Bei der vierten Fördererversammlung der Deutschen Stiftung Frauengesundheit in Frankfurt zog die Stiftung eine beeindruckende Bilanz: Über 150 Förderer, elf finanzierte S3-Leitlinien und eine stabile wirtschaftliche Grundlage. Nächste Leitlinien, neue Projekte und strategische Themen wie Fertilität/Sterilität, Gendermedizin und sexuell übertragbare Krankheiten sowie die Sichtbarkeit von Patientinnen-Leitlinien wurden vorgestellt. Auch internationale Kooperationen stehen im Fokus. Der Abend endete mit einer eindrucksvollen Lesung zur postpartalen Depression – und dem klaren Fazit: Die Arbeit der Stiftung ist wichtiger denn je.










