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Was wir fördern – Leitlinien in der Frauenmedizin

In der Medizin wird die optimale Behandlung mit Leitlinien erreicht, die über die Behandlungsmethoden mit dem besten Therapieerfolg informieren.

Unser Ziel – der höchste medizinische Standard

Wir möchten, dass alle Frauen in Deutschland Zugang zu bester Medizin auf aktuellem Wissensstand haben.

Wir brauchen Ihre Unterstützung

Die Erstellung einer S3-Leitlinie kostet zwischen 100.000 und 250.000 Euro. Mindestens eine Leitlinie pro Jahr wollen wir finanzieren.

Frauen besser behandeln

Vermeidung von Geburtsschäden, Brustoperationen, depressive Verstimmungen – dies sind nur einige Bereiche, in denen keine optimalen Behandlungsstandards weder für Ärzte noch für Patientinnen zur Verfügung stehen.

Dies möchte die Stiftung Frauengesundheit ändern. Die Stiftung fördert die Erstellung von Leitlinien der höchsten Qualitätsstufe, die Auskunft über die besten Behandlungsmethoden geben.

Die Wirkung der Leitlinien ist groß: Sie erreichen alle 20.000 Frauenärzte und alle Frauen in Deutschland. Fachbereiche, in denen es diese Leitlinien gibt, konnten nachweislich Patienten besser versorgen.

Leitlinien sind somit der Schlüssel für eine optimale medizinische Behandlung von Frauen. Dies ist das Ziel der Deutschen Stiftung Frauengesundheit.

Unsere Themen

Die Stiftung fördert die Erstellung von S3-Leitlinien für die häufigsten Erkrankungen und die wichtigsten Themenbereiche im Bereich der Frauenheilkunde

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Sterilität / Fertilität – unerfüllter Kinderwunsch

Ein unerfüllter Kinderwunsch kann viele Ursachen haben. Die heutige Medizin bietet vielfältige Möglichkeiten einer Sterilitätsbehandlung. Die neue Leitlinie wird einen Überblick über die besten Behandlungsmethoden zur Verfügung stellen.

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Impfungen in der Schwangerschaft

In Schwangerschaft und Wochenbett können Mutter und Kind an verschiedenen Infektionen erkranken. Impfungen können vorbeugen, doch es fehlt eine fundierte Übersicht zu sinnvollen Impfungen in dieser sensiblen Zeit. Die neue Leitlinie soll hier Klarheit schaffen.

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Vermeidung von Frühgeburten

In Deutschland kommen 8 Prozent aller Kinder zu früh auf die Welt. Je früher die Geburt stattfindet, desto schwieriger sind die Auswirkungen auf die Überlebenschancen und die Gesundheit des Neugeborenen. Die neue Leitlinie wird die wichtigsten Behandlungsmethoden aufzeigen, die helfen, einen zu frühen Geburtstermin zu vermeiden.

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Sexuell übertragbare Krankheiten

Sexuell übertragbare Infektionen nehmen in Deutschland zu, während Wissen und Prävention oft unzureichend sind. Die neue Leitlinie schafft klare Empfehlungen für Diagnostik und Behandlung und unterstützt einheitliches, evidenzbasiertes Handeln.

Erfolge

Die Deutsche Stiftung Frauengesundheit hat bereits elf Leitlinien vollständig oder anteilig finanziert. In diesen Bereichen liegen nun verlässliche medizinische Handlungsempfehlungen vor – ein wichtiger Beitrag zu besserer Versorgung von Frauen.

Unterstützen Sie uns

Die Erstellung einer Leitlinie der höchsten Qualitätsstufe kostet zwischen 100.000 und 250.000 Euro. Die Stiftung Frauengesundheit hat sich zum Ziel gesetzt, mindestens eine Leitlinie pro Jahr zu finanzieren. Dafür benötigen wir Ihre Spende.

Unsere Unterstützer

Ich unterstütze die Stiftung, weil ich aus der Onkologie
die positiven Effekte von S3-Leitlinien kenne.
Christine Solbach
Ich unterstütze die Stiftung, weil sie Behandlungsempfehlungen auch für Patientinnen verständlich macht und sie sich so mit ihrem Arzt besser austauschen können.
Nicola Beer
Ich unterstütze die Deutsche Stiftung Frauengesundheit,
weil sie wirklich etwas für Frauen tut – etwas, das dringend nötig ist.
Ulla Kock am Brink

Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Meldungen aus der Stiftung und mehr zum Thema Frauengesundheit

April 2025 – Herzlichen Glückwunsch, Stiftung Frauengesundheit!

Im Gespräch mit Prof. Dr. Naumann, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. (DGGG) und Dr. Doubek, 1. Vorsitzender und Präsident des Berufsverband der Frauenärzte e. V. (BVF) zum achten Geburtstag der Deutschen Stiftung Frauengesundheit

März 2024 – Elf Leitlinien finanziert – eine Erfolgsgeschichte

Zum siebten Geburtstag informiert die DGGG im „Frauenarzt“ über die Erfolge der Deutschen Stiftung Frauengesundheit: Bereits elf neue S3-Leitlinien konnten (mit-) finanziert werden – ein wichtiger Beitrag für eine bessere medizinische Versorgung von Frauen.

Juni 2025 – Vierte Fördererversammlung

Bei der vierten Fördererversammlung der Deutschen Stiftung Frauengesundheit in Frankfurt zog die Stiftung eine beeindruckende Bilanz: Über 150 Förderer, elf finanzierte S3-Leitlinien und eine stabile wirtschaftliche Grundlage. Nächste Leitlinien, neue Projekte und strategische Themen wie Fertilität/Sterilität, Gendermedizin und sexuell übertragbare Krankheiten sowie die Sichtbarkeit von Patientinnen-Leitlinien wurden vorgestellt. Auch internationale Kooperationen stehen im Fokus. Der Abend endete mit einer eindrucksvollen Lesung zur postpartalen Depression – und dem klaren Fazit: Die Arbeit der Stiftung ist wichtiger denn je.